Prepaid Informationen

Was ist Prepaid?
Als Prepaid wird die Nutzung eines Dienstleistungskontos mit im voraus bezahltem Guthaben bezeichnet. Diese Art der Guthabenzahlung ist besonders im Internet- und Mobilfunkbereich vertreten.

Wie funktioniert das?
Das ist ganz einfach! Sie kaufen bei einem Anbieter Ihrer Wahl eine Prepaidkarte mit oder ohne Handy. Nach Erhalt Ihres Paketes schalten Sie Ihre Karte frei. Das geht über Internet oder Telefon innerhalb von 1-2 Minuten. Oder durch Eingabe einer PIN auf Ihrem Handy sofort.

Was kostet mich das?
Keine Grundgebühr und keine versteckten Kosten – nur den jeweiligen Paketpreis! Bei den meisten Anbietern bekommen Sie sogar noch ein Startguthaben, so dass Sie manchmal den Kaufpreis voll erstattet oder sogar noch was geschenkt bekommen. Ansonsten kostet Ihnen jedes Gespräch und jede SMS den jeweiligen Tarifbetrag.

Wie bezahle ich das?
Je nach Anbieter durch Prepaid-Aufladekarten, also in bar an Tankstellen, Kiosken, Drogerie- märkten usw. oder durch Überweisung auf das Konto des Anbieters.

Handy-Flatrates
Bei den meisten Anbietern können Sie eine Flatrate hinzuzubuchen. Ob für das Festnetz oder das interne Netz, fast jeder Tarif ist möglich. Ideal für alle, die den ganzen Tag unterwegs sind, oder Ihre Kinder, die sich zu Hause melden sollen.

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Gründe für die Nutzung von Prepaid
Das Konzept der Guthabenkarte hat für den Anbieter den Vorteil, dass er seine Dienstleistungen zur Verfügung stellen kann, ohne dem Kunden Kredit gewähren zu müssen (siehe Postpaid). Darüber hinaus gewährt der Kunde dem Kartenherausgeber in Form des Guthabens ein zinsloses Darlehen, welches,Gutscheinen ähnlich, bei einigen Anbietern bei Nichtnutzung verfällt.

Als Ersatz für Bargeld ermöglichen die Guthabenkarten z. B. in Kantinen oder Warenverkaufsautomaten dem Anbieter, die Handhabung von Münzgeld einzusparen, somit den Verkauf zu beschleunigen und insbesondere bei Kaufautomaten auf Münzprüfung und Wechselgeldbevorratung zu verzichten.

Die Entscheidung eines Kunden für einen Prepaid-Tarif kann mehrere Gründe haben wie z. B., wenn sich der Kunde ein festes Kostenlimit setzen will, der korrekten Abrechnung von Gesprächen bei Mobiltelefonlaufzeitverträgen misstraut, von den häufig günstigeren Tarifen im Vergleich zu herkömmlichen Mobiltelefonlaufzeitverträgen profitieren oder eine übliche Mindestvertragslaufzeit bei Mobiltelefonlaufzeitverträgen umgehen will.

Die „Unkompliziertheit“, die auch Spontankäufebegünstigt, und die Tatsache, dass Prepaidkarten für Kunden ohne eigenes Einkommen oder mit negativenSchufa-Einträgen (Deutschland) bzw. negativen Bonitätsprüfungen (Schweiz) häufig die einzige Möglichkeit zur Mobilfunknutzung darstellen, ermöglicht es Anbietern, für identische Leistungen bei Prepaid-Systemen höhere Preise in Rechnung zu stellen als bei der Rechnungslegung in Laufzeitverträgen.

Der Anbieter kann seine Kosten bei der Verwaltung der Kundenbeziehung durch die Reduzierung auf das von derTelekommunikationsüberwachungsverordnunggesetzlich vorgeschriebene Maß minimieren. In einigen Fällen kann das dazu führen, dass keinEinzelverbindungsnachweis oder keine Rechnung angeboten werden.

Prepaid-Kreditkarten sind Kaufkarten. Sie sind unter anderem für Personen geeignet, die aufgrund negativer Bonitätseinträge bei Wirtschaftsauskunfteien keine reguläre Kreditkarte bekommen können. Im Gegensatz zu regulären Kreditkartentypen gewähren Guthabenkreditkarten die Vorteile einer Kosten- und Ausgabenkontrolle sowie gesteigerten Schutz vor hohen Krediten durch Fremdeinwirkung (z. B. Diebstahl). Dem gegenüber steht der Nachteil, stets für ausreichend Deckung sorgen zu müssen und damit auch eine oft unnötig hohe Geldbindung in Kauf zu nehmen. Weiterhin sind für die jährliche Kartennutzung meist deutlich höhere Gebühren zu entrichten als bei regulären Kreditkarten.

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